BEMER Anwendungsgebiete

Die Physikalische Gefässtherapie wird heute in sehr unterschiedlichen Bereichen eingesetzt. Denn eine effektive Verbesserung der Mikrozirkulation, der Durchblutung der kleinsten Blutgefässe also, wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf ihre Gesundheit, ihre Immunabwehr sowie insgesamt auf ihr Wohlbefinden aus. Auf Basis jahrelanger Erfahrung hat BEMER die Physikalische Gefässtherapie permanent weiterentwickelt – mit zum Teil bahnbrechenden Erkenntnisse zur Biorhythmik lokaler und übergeordneter Regulationsvorgänge. Eine wirkungsvolle Stimulierung der Mikrozirkulation unterstützt die wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse und ist komplementär einsetzbar für zahlreiche Behandlungen und Indikationen.

BEMER Unterstützung bei Arthrose

Eine Vielzahl gesundheitlicher Probleme, so auch die Arthrose, entsteht nicht durch einen generellen Ausfall von Regelsystemen des Organismus. Nein, das Gegenteil ist der Fall. Die Regelsysteme funktionieren ‒ allerdings am falschen Ort, zur falschen Zeit oder mit veränderter Biorhythmik. Aus diesem Grund muss das Ziel jedes therapeutischen Verfahrens darin bestehen, die körpereigenen Regulationsmechanismen so zu stimulieren, dass die eingetretene Störung aus eigener Kraft anhand der natürlich festgelegten Mechanismen reguliert wird.

 

ARTHROSETHERAPIE

Die neue und moderne Physikalische Gefässtherapie BEMER bietet die Möglichkeit, im Stör- oder Krankheitsfall die wichtigsten Regulationsmechanismen der Mikrozirkulation auf eine komplexe Weise zu stimulieren. Die modernsten Erkenntnisse bieten ‒ bezogen auf die Regulation der Gewebedurchblutung und ihrer übergeordneten nervalen und humoralen Regulierung ‒ einen erfolgversprechenden Weg, um mithilfe biorhythmisch definierter Signalreize eine therapierelevante physikalische Stimulierung der eingeschränkten oder gestörten Organdurchblutung zu bewirken.

 

HEILUNGSPROZESSE BEI ARTHROSE

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist eine komplementäre Behandlung und dient als wichtige Grundlage für Heilungsprozesse bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparats. Sie fördert die Wiederherstellung einer bedarfsgerechten Versorgung der beteiligten Gewebezellen und unterstützt somit die Schmerzlinderung bei Arthrose. Eine zielgerichtete Behandlung einzelner Areale muss jedoch durch eine gleichzeitige physikalisch-therapeutische oder medikamentöse Massnahme erfolgen. Diese Massnahmen allein sind aber weniger oder gar nicht erfolgreich.

 

 

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist eine moderne Therapie, bei der die eingeschränkte Durchblutung der kleinsten Blutgefässe verbessert wird und somit die körpereigenen Regenerations- und Selbstheilungsprozesse unterstützt werden. Das wissenschaftlich bestätigte, wirksame Verfahren sorgt hierdurch für die Ver- und Entsorgung der Gewebe- und Organzellen. Über elektromagnetische Felder werden spezielle Stimulationssignale in den Körper übertragen. Diese sind aber lediglich auf die autorhythmische Bewegung der allerkleinsten Gefässe gerichtet und dürfen nicht mit wissenschaftlich nicht abgeklärten Magnetfeldtherapien verwechselt werden. Auch eine Lichtdusche mit unspezifischer Wirkung sollte nicht mit der zielgerichteten Lasertherapie verwechselt werden, obwohl bei beiden Verfahren Licht als physikalisches Medium verwendet wird.

 

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Die Physikalische Gefässtherapie BEMER nach einem Bandscheibenvorfall

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist ein exzellentes Gesamtkonzept zur Linderung eines Bandscheibenvorfalls. Die klinische Wirkung konnte in einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien und Anwendungsbeobachtungen nachgewiesen werden.

THERAPIE BEIM BANDSCHEIBENVORFALL

Die innovative Physikalische Gefässtherapie BEMER schafft zum ersten Mal die Möglichkeit, die wichtigsten Regulationsmechanismen der Mikrozirkulation auf eine komplexe Weise im Stör- oder Krankheitsfall zu stimulieren. Die neuen Erkenntnisse in Bezug auf die lokale Regulation der Gewebedurchblutung und ihrer übergeordneten nervalen Regulierung bieten erstmals einen erfolgversprechenden Weg, um mithilfe biorhythmisch definierter Signalreize eine therapierelevante physikalische Stimulierung der eingeschränkten oder gestörten Organdurchblutung zu bewirken.

GENESUNGSPROZESSE NACH EINEM BANDSCHEIBENVORFALL

Grundvoraussetzung für eine Genesung nach einem Bandscheibenvorfall sind die Wiederherstellung einer bedarfsgerechten Versorgung der beteiligten Gewebezellen und damit verbunden natürlich unter Umständen auch eine Schmerzlinderung. Eine zielgerichtete Behandlung einzelner Areale beim Bandscheibenvorfall muss allerdings durch eine gleichzeitige physikalisch-therapeutische, medikamentöse und eventuell operative Massnahme erfolgen. Diese Massnahmen allein sind möglicherweise nicht ausreichend.

 

Bandscheibenvorfall behandeln ‒ Physikalische Gefässtherapie BEMER

Bereits seit langer Zeit wird mit chemischen Wirkstoffen in den menschlichen Organismus eingegriffen. Jeder Mensch erhält in seinem Leben viele Wirkstoffe in Form von Spritzen, Infusionen oder Tabletten. Doch welche Grundlagen benötigt ein physikalischer Wirkstoff? Die Antwort ist eindeutig: Die Verträglichkeit muss gut sein, die Anwendung muss einfach umzusetzen sein, und der Körper muss positiv darauf reagieren. Bekannte physikalische Methoden sind zum Beispiel Therapieverfahren mit Wärme, Licht, Wasser oder elektrischem Strom.

 

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Wie die Physikalische Gefässtherapie bei Rückenschmerzen hilft

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER sorgt mit einem wissenschaftlich, belegten Verfahren dafür
dass Stimulationssignale an die präkapillären Arteriolen und die postkapillären Venolen gegeben werden. Diese Signale sollen bewirken dass die Arteriolen und Venolen sich wieder besser und schneller bewegen die Vasomotion also angekurbelt wird. Verabreichte Medikamente gegen Rückenschmerzen können also wieder an den Bestimmungsort gelangen indem die Kapillare besser

und wieder bedarfsgerecht durchblutet werden. Doch dies ist nicht der einzige Vorteil. Darüber hinaus kann die verbesserte Durchblutung der Haargefässe dafür sorgen dass die Versorgung der Zellen wieder besser funktioniert und Abfallstoffe korrekt abtransportiert werden können. Die Signale zur Stimulation der präkapillären Arteriolen und postkapillären Venolen werden mittels elektromagnetischer Felder in den Körper getragen.

 

Rückenschmerzen mit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER behandeln

Rückenschmerzen sind längst eines der am weitesten verbreiteten Leiden in Deutschland. Gründe dafür gibt es viele, angefangen bei einseitiger Belastung über Fehlhaltungen und zu wenig Bewegung. Gerade fehlende Bewegung kann zum echten Problem werden, denn dadurch wird der Muskelabbau vorangetrieben. Dies hat aber nicht nur Auswirkungen auf die Rückengesundheit, sondern ebenso auf die Durchblutung. Und Durchblutungsstörungen (zum Beispiel in der Muskulatur) wiederum können ebenfalls ein Grund für Rückenschmerzen sein.

 

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Diabetes-Hilfe durch die Physikalische Gefässtherapie BEMER

Mit der Einführung der Physikalischen Gefässtherapie BEMER hat sich erstmals die Möglichkeit eröffnet, die wichtigsten Regulationsmechanismen der Mikrozirkulation auf eine komplexe Weise zu stimulieren. Dies konnte in zahlreichen wissenschaftlichen Studien und Anwendungsbeobachtungen auch bei Diabetes-Patienten gezeigt und nachgewiesen werden: Bei Patienten mit diabetischer Polyneuropathie (einer Krankheit der peripheren Nerven, in deren Verlauf es zu Schmerzen, Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühlen in den Armen und Beinen kommen kann) konnte nach mehrwöchiger BEMER-Therapie sowohl eine signifikante Verbesserung des Funktionszustands der subkutanen Mikrozirkulation als auch des Immunsystems gezeigt werden.
In einer weiteren Studie konnte belegt werden, dass die Wundflächen bei ambulant, konservativ betreuten Diabetes-Patienten, die über 27 Tage BEMER-Therapie erhielten, signifikant kleiner waren als bei Diabetes-Patienten in der Kontrollgruppe. Die gestörte Wundheilung könnte also deutlich verbessert werden. Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist also im therapeutischen Gesamtkonzept zur Behandlung von Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus und der Prävention des metabolischen Syndroms eine insbesondere heutzutage (wegen Stress, Bewegungsmangels) unbedingt notwendige komplementäre Behandlung.

 

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Physikalische Gefässtherapie BEMER bei Fatigue Syndrom

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER fördert die natürliche Reaktionsbereitschaft des Immunsystems und aktiviert durch die Stärkung körpereigener Regulationsmechanismen die Selbstheilungskräfte. Dadurch ergibt sich ein breites Spektrum komplementärer Anwendung, um in vielen Indikationen den therapeutischen Behandlungserfolg deutlich zu verbessern. So setzt zum Beispiel eine ständig wachsende Zahl von Arzt- und Therapeutenpraxen die Physikalische Gefässtherapie BEMER erfolgreich ein, unter anderem

– bei Rückenschmerzen,
– bei Schlafstörungen,
– bei arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen,
– bei Arthrose,
– bei Diabetes,
– zur Infektionsbekämpfung,
– zur Stärkung des Immunsystems,
– zur Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungsprozesse.

Für die von einem Fatigue-Syndrom Betroffenen scheint es vielfach als besonders wichtig, dass die Physikalische Gefässtherapie BEMER das Ein- und Durchschlafverhalten verbessern kann und den Körper während der Ruhephase bei wichtigen Regenerationsprozessen unterstützt.

 

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Die Physikalische Gefässtherapie BEMER hilft bei Rheuma

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist bei der Behandlung degenerativer
Erkrankungen des Bewegungsapparats wie beispielsweise Rheuma eine hervorragende
und von vielen Ärzten empfohlene Komplementärtherapie. Die Wirkung wurde in
einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien und Anwendungsbeobachtungen gezeigt
und nachgewiesen.

RHEUMA-THERAPIE

Die neue und innovative Physikalische Gefässtherapie BEMER schafft zum
ersten Mal die Möglichkeit, die wichtigsten Regulationsmechanismen der Mikrozirkulation
auf eine komplexe Weise im Stör- oder Krankheitsfall zu stimulieren. Die neuen
Erkenntnisse in Bezug auf die lokale Regulation der Gewebedurchblutung und ihrer
übergeordneten nervalen und humoralen Regulierung bieten zum ersten Mal einen
erfolgversprechenden Weg, um mithilfe biorhythmisch definierter Signalreize
eine therapierelevante physikalische Stimulierung der eingeschränkten oder gestörten
Organdurchblutung zu bewirken.

HEILUNGSPROZESSE BEI RHEUMA

Durch die Wiederherstellung einer bedarfsgerechten Versorgung der beteiligten
Gewebezellen ist die Grundvoraussetzung für Heilungsprozesse bei degenerativen
Erkrankungen des Bewegungsapparats gegeben – somit also auch die Voraussetzung
für die Linderung rheumatischer Beschwerden. Eine zielgerichtete Behandlung
einzelner Areale bei Rheuma muss allerdings durch eine gleichzeitige physikalisch-therapeutische
oder medikamentöse Massnahme erfolgen. Diese Massnahmen allein sind aber weniger
oder gar nicht erfolgreich.

UNTERSTÜTZUNG BEI RHEUMA DURCH DIE PHYSIKALISCHE GEFÄSSTHERAPIE BEMER

Zahlreiche gesundheitliche Beschwerden, gleichsam wie Rheuma, entstehen nicht durch einen generellen Ausfall von Regelsystemen des Organismus. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, sie funktionieren nur am falschen Ort, zur falschen Zeit oder mit veränderter Biorhythmik. Daher muss das Ziel eines therapeutischen Verfahrens darin bestehen, die körpereigenen Regulationsmechanismen so zu stimulieren, dass die eingetretene Störung aus eigener Kraft nach den natürlich festgelegten Mechanismus reguliert wird.
Medikamente sind in diesem Fall unwirksam. Für diese Art der Störung existiert kein wirksames Arzneimittel. Doch selbst wenn es eines geben würde, würde es aufgrund der Störung bei der Verteilung in der Mikrozirkulation am benötigten Ort nur in ungenügender Menge ankommen. Es müsste dann so extrem hoch dosiert werden, dass es massive Nebenwirkungen mit sich brächte.

DIE PHYSIKALISCHE GEFÄSSTHERAPIE BEMER BEI RHEUMA IST WISSENSCHAFTLICH BESTÄTIGT

Ein wissenschaftlich bestätigtes, wirksames Verfahren, um die allerkleinsten
Gefässe zu beschleunigen und hierdurch die Ver- und Entsorgung der Gewebe- und
Organzellen und somit auch die Leistungsfähigkeit zu verbessern, ist die Physikalische
Gefässtherapie BEMER. Über elektromagnetische Felder werden spezielle Stimulationssignale
in den Körper übertragen, die aber nur auf die autorhythmische Bewegung der
allerkleinsten Gefässe gerichtet sind und nicht mit wissenschaftlich nicht abgeklärten
Magnetfeldtherapien verwechselt werden dürfen. Auch eine Lichtdusche mit unspezifischer
Wirkung bei Rheuma darf nicht mit einer zielgerichteten Lasertherapie verwechselt
werden, obwohl bei beiden Verfahren Licht als physikalisches Medium verwendet
wird.

 

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Gefässtherapie zur Behandlung von Verschlusskrankheit


Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist ein wissenschaftlich eindeutig belegtes Verfahren, um mittels Simulationssignalen eine unzureichende Bewegung der Kapillaren, also der allerkleinsten Gefässe, wieder zu beschleunigen und somit die Ver- und Entsorgung des Gewebes und der Organzellen wieder zu verbessern. Durch den Einsatz der Physikalischen Gefässtherapie BEMER sind sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Behandlung in frühen Stadien der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit nachweisliche Erfolge durch eine Verbesserung der Mikrozirkulation zu verzeichnen.

So wurde zum Beispiel die klinische Wirksamkeit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER als effektive komplementäre Therapieoption bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit durch eine kontrollierte Studie bewiesen. In dieser Studie konnte gezeigt werden, dass Patienten mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit nach der BEMER-Therapie eine deutlich grössere Wegstrecke zurücklegen konnten als Patienten ohne diese Therapie.

 

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Polyneuropathie mithilfe der Physikalischen Gefässtherapie BEMER bessern?

Eine Polyneuropathie kann nur dann vollständig überwunden werden, wenn auch die auslösende Grunderkrankung geheilt wird.
Da dies jedoch oft nur eingeschränkt möglich ist, sind die von einer Polyneuropathie Betroffenen bereits dankbar, wenn zumindest die beschriebenen Symptome der Polyneuropathie gelindert werden.
Wenn ein solches dann noch zusätzlich zu einer Reduktion der Medikamenteneinnahme führen soll, sollte die Physikalische Gefässtherapie BEMER in Betracht gezogen werden.

 

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Behandlung mit BEMER zur schnellen Heilung bei Bänderrissen

Hier muss zunächst einmal zwischen der Akutbehandlung und der Folgebehandlung unterschieden werden. Bei der Akutbehandlung sollte als erste Massnahme die entstandene Schwellung gekühlt werden, damit diese abklingt. In der Regel sind hierzu ca. 15 bis 20 Minuten ausreichend. Zudem sollte die verletzte Stelle hochgelagert werden. Dies verringert den Blutfluss gleichfalls und mindert damit die Schmerzen. Darüber hinaus ist das Anlegen eines Kompressionsverbands zu empfehlen. Für die Folgebehandlung sollte dann ein Arzt einbezogen werden, und zwar schon allein deswegen, weil ein Bänderriss von einem Laien oft nicht von einer Verstauchung oder einer Bänderdehnung unterschieden werden kann. Der Arzt wird dann in der Folge entscheiden, ob eine Operation notwendig ist oder ob der Bänderriss mit nicht operativen konservativen Methoden geheilt werden kann.
Im Falle eines chirurgischen Eingriffs werden die betroffenen Bänder entweder zusammengefügt oder gegebenenfalls durch andere körpereigene Sehnen ersetzt. Die konservative Behandlung erfolgt durch konsequente Bewegungsübungen und Muskeltraining. In Betracht kommen aber auch eventuell Stützverbände und vielleicht auch ein Gipsverband. Für den Heilungsprozess eines Bänderrisses selbst, sei es im Rahmen der konservativen Methode oder nach einem operativen Eingriff, muss Geduld mitgebracht werden. Allerdings spielt bei diesem Prozess neben eventuell notwendigen krankengymnastischen Übungen eine Verbesserung der Durchblutung eine wichtige Rolle. Eine solche verbessert die Nährstoffversorgung im betroffenen Teil, trägt damit zur Entzündungssenkung bei und fördert den Heilungsprozess nach einem Bänderriss. Als besonders gut geeignet ist hierfür der Einsatz der Physikalischen Gefässtherapie BEMER zu nennen. Diese aktiviert die Selbstheilungskräfte und unterstützt so die Heilung von Wunden und Verletzungen, also auch diejenigen, die infolge von Bänderrissen entstehen. Durch ein mehrdimensionales Signalgefüge im Rahmen der Elektromagnetfeldtherapie wird eine eingeschränkte oder gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert, und damit werden die wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse unterstützt. Belegt wird die Unterstützung des Regenerationsprozesses der Physikalischen Gefässtherapie BEMER durch eine Reihe von Studien, die zu einem wissenschaftlichen Nachweis der BEMER-Therapie geführt haben. So ist durch die BEMER-Therapie eine Verbesserung der Mikrozirkulation zu erreichen, die sich auch im Heilungsprozess von Bänderrissen positiv auswirkt und die Leidenszeit nach einem Bänderriss verkürzen kann.

WISSENSCHAFTLICHER NACHWEIS DER WIRKSAMKEIT DER PHYSIKALISCHEN GEFÄSSTHERAPIE BEMER

In zahlreichen Studien und Anwendungsbeobachtungen konnte ein eindeutiger wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER erbracht werden. So konnte unter anderem eine um bis zu 30 Prozent erhöhte Sauerstoffausnutzung in den Geweben nachgewiesen werden. Gerade dies ist die ausschlaggebende Wirkung der physikalischen Therapieoption, auch bei Störungen der Regeneration oder Rehabilitation. So ist es nicht vermessen zu sagen, dass die Physikalische Gefässtherapie BEMER als Meilenstein in der physikalischen Gefässtherapie betrachtet werden kann, indem sie einen erheblichen Beitrag für die Durchblutung und damit die Regeneration und Leistungssteigerung der Gefässe leistet.

 

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Anwendung der Gefässtherapie bei Knochenbrüchen

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER kann als Meilenstein in der physikalischen Gefässtherapie betrachtet werden. Diese Gefässtherapie aktiviert die Selbstheilungskräfte und unterstützt so die Heilung von Wunden und Verletzungen, also auch diejenigen, die infolge von Knochenbrüchen entstehen. Darüber hinaus werden alle Regenerationsprozesse im Organismus gefördert. Das Kernstück der Physikalischen Gefässtherapie BEMER besteht aus einem mehrdimensionalen Signalgefüge, mit dem eine eingeschränkte oder gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert wird. Damit werden die wichtigsten
körperlichen Regelmechanismen für Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse unterstützt. So führt die Physikalische Gefäßtherapie zweifelsohne zu einer erheblichen Verbesserung der Mikrozirkulation. Dies wird auch durch eine Reihe von Studien bestätigt, die zu einem wissenschaftlichen
Nachweis der BEMER-Therapie geführt haben. Die Untersuchungsresultate zeigen, dass der BEMER-Therapie eine protektive und prophylaktische Wirksamkeit zugeschrieben werden kann. Belegt ist auch, dass die Therapie im Bereich der Wundheilung, zum Beispiel bei Knochenbrüchen, einen positiven Einfluss hat und zur Regeneration beiträgt. Nach dem heutigen Stand der medizintechnischen Wissenschaft ist zur Behandlung einer Störung der Mikrozirkulation keine andere nachgewiesene wirksame physikalische Therapieoption bekannt als die Physikalische Gefässtherapie BEMER. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass mit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER eine zeitgerechte Heilung von Knochenbrüchen erreichbar ist.

 

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Stress und die Physikalische Gefässtherapie BEMER

Sie fühlen sich schon bei den kleinsten Anlässen genervt und überfordert?
Vielleicht auch unmotiviert, ausgepowert und müde? Sie sind ständig schlecht
gelaunt und mit Ihrer beruflichen und/oder privaten Situation unzufrieden? Es
fällt Ihnen schwer abzuschalten? Dann liegt es nahe, dass Sie sich in einer
Stressspirale befinden. Aber damit stehen Sie nicht allein. Wie aktuelle Umfragen
zeigen, empfinden fast sechs von zehn Deutschen ihr Leben als stressig. Übermässige
Belastung am Arbeitsplatz, ständiger Termindruck, familiäre Belastungen, finanzielle
Sorgen ‒ all diese Faktoren können dazu führen, dass man sich ständig müde und
erschöpft fühlt. Auch die permanente Erreichbarkeit durch die modernen Kommunikationsmittel
und die mediale Reizüberflutung leisten hierzu einen negativen Beitrag. Man
schätzt, dass jeder sechste Fehltag in den Firmen durch Stress und Arbeitsdruck
verursacht wird. In der Summe aller Faktoren also Grund genug, sich mit dem
Thema Stress näher zu beschäftigen.

 

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Schnelle Heilung von Zerrungen durch BEMER

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER kann in einem natürlich begrenzten Rahmen einer gestörten Mikrozirkulation entgegenwirken.

 

DOCH WIE FUNKTIONIERT DIESE GEFÄSSTHERAPIE?

Mithilfe elektromagnetisch übertragener Stimulationssignale werden die
Pumpbewegungen der kleinsten Blutgefässe stimuliert. Damit kann sich der Blutfluss
im Bereich dieser Blutgefässe normalisieren (Stimulus und Response), und die
Körperzellen werden wieder besser versorgt. Also kann durch den Einsatz der
Physikalischen Gefässtherapie BEMER die „Leidensdauer“ auch von Zerrungen deutlich
verkürzt werden. Besonders Sportler wissen die Physikalische Gefässtherapie
BEMER zu schätzen, und zwar nicht nur in Bezug auf schnellere Heilungsprozesse
bei Zerrungen, Verstauchungen, Muskelrissen, Bänderrissen etc., sondern auch
um diesen vorzubeugen. So sind durch eine bedarfsgerechte Durchblutung der kleinsten
Blutgefässe durch die Physikalische Gefässtherapie BEMER kürzere Auf- und Abwärmphasen
sowie eine schnellere Regeneration möglich. In der Folge sind effektivere Trainingseinheiten.
Darüber hinaus können Mikroverletzungen im Idealfall sofort repariert und dadurch
grössere Folgeverletzungen im Vorfeld verhindert werden, also etwas, was nicht
nur für Sportler, sondern auch für Nichtsportler im Alltag sehr vonnutzen ist.
Zwar kann mit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER im Alltag eine Zerrung
nicht verhindert werden, jedoch führt diese dazu, dass der Heilungsprozess erheblich
verkürzt werden kann. Nicht vergessen werden sollte aber auch, dass sich die
Anwendungsfelder der Physikalischen Gefässtherapie BEMER nicht nur bei der Aktivierung
der Selbstheilungskräfte wiederfinden, sondern auch in vielen anderen Bereichen.
Beispiele hierfür sind die Stärkung der Immunreaktion, die Optimierung der mentalen
Leistungsstärke, die positive Einflussnahme auf das allgemeine Wohlbefinden,
die Gesundheit und den Schlaf, die Stärkung der Reaktionsfähigkeit, eine komplementäre
Behandlung im Krankheitsfall sowie vieles mehr. In der Summe führt die Physikalische
Gefässtherapie BEMER zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität. Etwas,
was gerade in unserer heutigen Leistungsgesellschaft und den vielfältigen Faktoren
im privaten Bereich einen hohen Stellenwert besitzt. Ein Beweis für die Wirksamkeit
der Physikalischen Gefässtherapie BEMER wurde alleine schon daher erbracht,
dass in den vergangenen 15 Jahren über die BEMER-Therapie 46 Veröffentlichungen
und eine Reihe in PubMed gelistete wissenschaftliche Studien entstanden sind,
die zeigen, dass der BEMER-Therapie eine protektive und prophylaktische Wirkung
zugeschrieben werden kann.

 

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Das Ein- und Durchschlafverhalten verbessern

Bei der Physikalischen Gefässtherapie BEMER stimuliert ein mehrdimensionales
Signalgefüge die eingeschränkte bzw. gestörte Mikrozirkulation effektiv und
unterstützt somit einen der wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Prävention
sowie Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse. Durch die Behandlung
wird die Funktionsweise der weissen Blutzellen unterstützt, sodass sie schnell
gegen von aussen drohende Gefahren für die Gesundheit aktiv werden können. Auf
dieser Basis kann das Immunsystem in die Lage versetzt werden, den Körper im
Falle von Infektionen oder gegen schädigende Umweltfaktoren besser und effektiver
zu schützen. Die gesundheitsbezogene Lebensqualität kann heute mit validierten
und international verfügbaren Messinstrumenten erfasst werden. Eines dieser
Messinstrumente, der SF-36, hat 36 Fragen und setzt sich aus acht mit Skalen
bewerteten Domänen zusammen. Bei diesen acht Domänen handelt es sich um Vitalität,
körperliche Funktionsfähigkeit, körperliche Schmerzen, allgemeine Gesundheitswahrnehmung,
körperliche Rollenfunktion, emotionale Rollenfunktion, soziale Funktionsfähigkeit
und psychisches Wohlbefinden. Es existiert auch eine kürzere Fassung mit nur
zwölf Fragen, der so genannte SF-12. Dieser wurde in einer gross angelegten
Kundenbefragung zur Physikalischen Gefässtherapie BEMER verwendet. Darüber hinaus
konnte gezeigt werden, dass durch den Einsatz der BEMER-Therapie eine signifikante
Verbesserung der Schlafwerte erzielt werden konnte. Für diese Untersuchung wurde
die Jenkins-Skala herangezogen. Die Auswertung der Untersuchungen ergab, dass
sich bei über 60 Prozent aller Anwender die Lebensqualität signifikant (p < 0,001)
verbessert hat ‒ und dies nach nur sechs Wochen Anwendung der BEMER-Therapie.
Darüber hinaus berichteten zwei Drittel der Anwender von einem verbesserten
Schlafverhalten.

WIRKUNGSWEISE DER PHYSIKALISCHEN GEFÄSSTHERAPIE BEMER BEI SCHLAFSTÖRUNGEN

Insbesondere für Rehabilitationspatienten und ältere oder infektanfällige
Menschen haben die durch die neue BEMER-Technologie geförderten körperlichen
Regulations- und Regenerationsprozesse während der Schlafphase eine wichtige
Bedeutung. Die Physikalische Gefässtherapie BEMER führt zu einer generellen
Steigerung der Behandlungswirksamkeit, zur Verminderung der Infektanfälligkeit,
zu einer gesteigerten Stimulierung regenerativer Vorgänge und zu einer vermehrten
Entsäuerung des Körpers. Durch Schlafstörungen, die natürliche Alterung, ungesunde
Lebensgewohnheiten, viel Stress und eine einseitige Ernährung verlangsamen sich
die Pumpbewegungen der kleinsten Blutgefässe. Die Physikalische Gefässtherapie
BEMER wirkt diesem Prozess in einem natürlich begrenzten Rahmen entgegen. Mithilfe
elektromagnetisch übertragener Stimulationssignale wird die Pumpbewegung der
kleinsten Blutgefässe stimuliert, wodurch sich der Blutfluss verbessern kann.

 

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Unterstützung der Wundheilung durch die Physikalische Gefässtherapie BEMER

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER kann die eingeschränkte Durchblutung
der kleinsten Blutgefässe anregen, wodurch die körpereigenen Selbstheilungs-
und Regenerationsprozesse positiv unterstützt werden. Aktiviert durch die Stärkung
der körpereigenen Regulationsmechanismen, wird die natürliche Reaktionsbereitschaft
des Immunsystems gefördert, und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, was
sich positiv auf die Wundheilung auswirkt. Immer mehr Therapeuten und Ärzte
setzen die Physikalische Gefässtherapie BEMER erfolgreich in ihren Praxen ein.

WIE FUNKTIONIERT DIE PHYSIKALISCHE GEFÄSSTHERAPIE BEMER?

Durch elektromagnetisch übertragene Stimulationssignale wird die Pumpbewegung
der kleinsten Blutgefässe stimuliert, und der Blutfluss in diesem Bereich kann
sich normalisieren. Die Körperzellen profitieren von der besseren Versorgung
und können die Wundheilung wieder besser vollziehen. Zusätzlich wird durch die
Behandlung Energie für die geistige und körperliche Leistung bereitgestellt,
was zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens beiträgt.

 

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Anwendung der Gefässtherapie bei Erkältung

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER kann die eingeschränkte Durchblutung
der kleinsten Blutgefässe anregen, wodurch die körpereigenen Selbstheilungs-
und Regenerationsprozesse positiv unterstützt werden. Aktiviert durch die Stärkung
der körpereigenen Regulationsmechanismen, wird die natürliche Reaktionsbereitschaft
des Immunsystems gefördert, und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, was
sich positiv auf die Wundheilung auswirkt. Immer mehr Therapeuten und Ärzte
setzen die Physikalische Gefässtherapie BEMER erfolgreich in ihren Praxen ein.

 

WIE FUNKTIONIERT DIE PHYSIKALISCHE GEFÄSSTHERAPIE BEMER?

Durch elektromagnetisch übertragene Stimulationssignale wird die Pumpbewegung
der kleinsten Blutgefässe stimuliert, und der Blutfluss in diesem Bereich kann
sich normalisieren. Die Körperzellen profitieren von der besseren Versorgung
und können die Wundheilung wieder besser vornehmen. Zusätzlich wird durch die
Behandlung Energie für die geistige und körperliche Leistung bereitgestellt,
was zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens beiträgt.

 

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Gefässtherapie zur Burnout-Selbsthilfe

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER stimuliert mithilfe elektromagnetisch übertragener Stimulationssignale die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefässe. Somit kann sich der Blutfluss im Bereich der Mikrozirkulation wieder normalisieren. Die Körperzellen werden wieder besser versorgt und können ihre vielfältigen Aufgaben erledigen. Insgesamt gesehen unterstützt die Physikalische Gefässtherapie BEMER die körperlichen Regelmechanismen für Prozesse der Regeneration und Rehabilitation. Die Therapie ist als lindernde Maßnahme einsetzbar für zum Beispiel:

  • eine bessere Versorgung von Organen und Geweben und damit der Regeneration
  • eine Unterstützung des Immunsystems
  • eine Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • eine Erhöhung der geistigen Leistungsfähigkeit
  • eine Produktion körperlicher und geistiger Leistungsreserven

Die Therapie fördert die Durchblutung in den kleinsten Blutgefässen und unterstützt den Körper so bei wesentlichen Aufgaben, wie zum Beispiel bei Erholung, Schlaf und Regeneration sowie bei der Produktion körperlicher und geistiger Leistungsreserven. Dies ist ein nicht zu unterschätzender Beitrag im Rahmen einer Burnout-Selbsthilfe.

 

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Regeneration und die Physikalische Gefässtherapie BEMER

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER stimuliert mithilfe elektromagnetisch übertragener Stimulationssignale die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefässe. Somit kann sich der Blutfluss im Bereich der Mikrozirkulation normalisieren. Die Körperzellen werden besser versorgt und können ihre vielfältigen Aufgaben wahrnehmen. Krankheiten und Schmerzen können durch die Physikalische Gefässtherapie BEMER besser bekämpft werden, der Heilungsprozess von Wunden kann beschleunigt werden, Energie für körperliche und geistige Leistung kann zur Verfügung gestellt werden, Prozesse der Regeneration können unterstützt werden. Selbst im sportlichen Bereich, zum Beispiel im Profi- oder Amateursport, kann die Physikalische Gefässtherapie BEMER eine wertvolle Unterstützung sein. Durch eine bedarfsgerechte Durchblutung der kleinsten Blutgefässe sind kürzere Auf- und Abwärmphasen, eine schnellere Regeneration und folglich effektivere Trainingseinheiten möglich. Selbst der Heilungsprozess von Mikroverletzungen kann oft beschleunigt werden. Insgesamt gesehen unterstützt die Physikalische Gefässtherapie BEMER die körperlichen Regelmechanismen für Prozesse der Regeneration und Rehabilitation. Sie ist komplementär wirkungsvoll einsetzbar für:

– eine bessere Versorgung von Organen und Geweben und damit der Regeneration,
– eine Minderung der Infektanfälligkeit,
– eine Unterstützung des Immunsystems,
– eine Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit,
– eine Erhöhung der geistigen Leistungsfähigkeit,
– eine Minderung von Stressfolgen.

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER bringt auch erstaunliche Leistungen im Bereich sportlicher Tätigkeiten. So kann sie zu einer Erhöhung der maximalen Belastungsintensität beitragen, Trainingseffekte verbessern, Phasen der Regeneration im Sporttraining verkürzen und Verletzungsrisiken verringern.

WISSENSCHAFTLICHER NACHWEIS DER WIRKSAMKEIT DER PHYSIKALISCHEN GEFÄSSTHERAPIE BEMER

In zahlreichen Studien und Anwendungsbeobachtungen konnte ein eindeutiger wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER erbracht werden. So konnte unter anderem eine um bis zu 30 Prozent erhöhte Sauerstoffausnutzung in den Geweben nachgewiesen werden. Gerade dies ist die ausschlaggebende Wirkung der physikalischen Therapieoption, auch bei Störungen der Regeneration oder Rehabilitation.
So ist es nicht vermessen zu sagen, dass die Physikalische Gefässtherapie BEMER als Meilenstein in der physikalischen Gefässtherapie betrachtet werden kann, indem sie einen erheblichen Beitrag für die Durchblutung und damit die Regeneration und Leistungssteigerung der Gefässe leistet.

 

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Steigerung der sportlichen Leistung durch BEMER

Die bedarfsgerechte Versorgung aller an den geschilderten Prozessen
beteiligten Gewebezellen ist eine Grundvoraussetzung für die Gesundheit des
Menschen. Dies gilt aber gleichfalls auch für die Steigerung der sportlichen
Leistung. Wenn die für den Stoffaustausch zwischen Zellen und Blut verantwortliche
Mikrozirkulation durch zu geringe Gefässbewegung der allerkleinsten Gefässe
verlangsamt ist, dann werden Zellen und Gewebe nicht mehr bedarfsgerecht und
ihrer jeweiligen Belastung entsprechend versorgt und entsorgt. Durch den Einsatz
der Physikalischen Gefässtherapie BEMER können jedoch die unzureichenden Bewegungen
der allerkleinsten Gefässe beschleunigt und ihre Leistungsfähigkeit und Regelbreite
verbessert werden, vergleichbar mit der Steigerung einer sportlichen Leistung.
Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist die innovative und konsequente Weiterentwicklung
der „klassischen Magnetfeldtherapie“, bei der die positiven Effekte eines pulsierenden
Magnetfeldes mit den Eigenschaften eines besonderen elektromagnetischen Signals
kombiniert werden konnten. Auf diese Weise ist es BEMER gelungen, neue medizinische
Wirkungen im Bereich der Mikrozirkulation zu erzielen. Dabei darf man allerdings
die wissenschaftlich nachgewiesene Physikalische Gefässtherapie BEMER nicht
mit der wissenschaftlich nicht abgeklärten Magnetfeldtherapie verwechseln. In
zahlreichen Veröffentlichungen und wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen,
dass die Physikalische Gefässtherapie BEMER durch ihren positiven Einfluss auf
die Mikrozirkulation Regenerationszeiten verkürzen kann, wodurch Trainingseinheiten
ausgedehnt werden können. Doch die Therapie kann nicht nur zur Steigerung der
sportlichen Leistung angewendet werden, sondern auch Sportverletzungen kann
vorgebeugt sowie deren Heilung und Rehabilitation beschleunigt werden. Ob im
Leistungs- und Spitzensport, im Amateursport oder im Bereich des Freizeitsports,
ob eine Steigerung der sportlichen Leistung angestrebt wird oder ob einfach
nur die Lebensqualität erhöht werden soll ‒ die Physikalische Gefässtherapie
BEMER erhöht nachgewiesen die Leistungsfähigkeit. Im Sportbereich sorgt sie
für eine schnellere Regeneration, minimiert die Trainingsausfallzeiten und verbessert
den Trainingsstand, optimiert Wettkampfvorbereitungen, verringert das Verletzungsrisiko
und beschleunigt die Heilung von Sportverletzungen. Für alle Bereiche gilt aber
zusätzlich: Die Physikalische Gefässtherapie BEMER stärkt das Immunsystem und
verringert das Infektionsrisiko. Selbstverständlich ist natürlich die Steigerung
der sportlichen Leistung unterschiedlich zu bewerten, denn es gibt viele Gründe,
weshalb Menschen Sport betreiben. Während die einen im Bereich des Leistungs-
und Spitzensports ihren Erfolg suchen, finden die anderen ihre Befriedigung
im Bereich des Amateursports. Nicht wenige Menschen haben aber auch einfach
nur Spass am Freizeitsport, sei es alleine oder zusammen mit Gleichgesinnten.
Aber allen gemeinsam ist sicherlich, dass die Steigerung der sportlichen Leistung
Anerkennung bringt ‒ sich selbst oder anderen gegenüber. Und genau hierzu trägt
die Physikalische Gefässtherapie BEMER bei. Oder mit anderen Worten: Die Steigerung
der sportlichen Leistung durch die Physikalische Gefässtherapie BEMER findet
ihre Anerkennung nicht nur in Sportlerkreisen.

 

Disclamer/Quellangabe:
https://sephirah.bemergroup.com/de/anwendungsgebiete/leistungssteigerung/koerpliche-leistung
 

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